Ähnliche Firmen zur bestehenden Zielgruppen selektieren

Jedes Unternehmen hat einen Betrieb im Kopf, den er als interessanten Kunden, vielleicht sogar als Traumkunden, sieht. Mit Hilfe von MDOnline können Sie daraus 100 oder mehr potenzielle Kunden machen! Wir zeigen Ihnen, wie Sie das Tool dafür optimal einsetzen.

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Das persönlich adressierte postalische Mailing ist nach wie vor eine Top-Werbeform, um qualifizierte Leads und neue Kunden zu generieren. Datenschutzkonform und ohne „wenn“ und „aber“! Bei im Vergleich dazu vermeintlich günstigeren Varianten, wie z.B. E-Mail Marketing, ist oftmals weder die rechtliche Komponente gesichert noch gewährleistet, dass die Botschaft beim Empfänger tatsächlich ankommt. Deshalb haben wir vom HEROLD Tipps für Sie erarbeitet, die Ihnen dabei helfen, mit Ihren postalischen Mailings Streuverluste zu vermeiden, Retouren zu reduzieren und vor allem Rücklaufquoten und Umsätze zu steigern.
Mit unserem MDOnline-Tool können Sie schnell und einfach potenzielle Kunden suchen, die sich ganz in Ihrer Nähe befinden oder an einem anderen für Sie interessanten Ort. Damit können Sie potenzielle Neukunden gezielt ausfindig machen und ansprechen. Wir erklären die Suche anhand einer Restaurantkette, die sich auf das Zustellservice spezialisiert hat.
Viele Unternehmen haben saisonbedingte Zielgruppen, darunter beispielsweise Unternehmen, die mit saisonal differenzierter Werbung zu tun haben – Stichwort „Autofrühling“. Im MDOnline-Tool gibt es verschiedene sehr gute Möglichkeiten, interessante Betriebe zu finden. Wir erklären Ihnen die Vorgehensweise anhand eines Betriebs, der Autohändler bestimmter Marken ansprechen möchte.
Wir zeigen Ihnen anhand des Beispiels der Suche nach Architekten und Planungsbüros, wie Sie Ihre Zielgruppen-Recherche mit unserem Tool effizient durchführen.
Bisher werden wichtige Entscheidungen von Salesmanagern oder Vertriebsmanagern getroffen – also von Menschen aus Fleisch und Blut. Doch nun sollen diese wichtigen Entscheidungen verstärkt in die Hände künstlicher Intelligenz (KI) gelegt werden. Was steckt dahinter?
Oftmals werden Dialog- und Direktmarketing entweder synonym verwendet oder Dialogmarketing wird als Teilbereich des Direktmarketings betrachtet. Doch was stimmt wirklich? Wir wollen uns Differenzen und Berührungspunkte nun genauer ansehen, um festzustellen, ob nicht doch beide Begriffe sinngleich sind.
Datenbanken und deren Qualität haben direkten Einfluss auf den Erfolg eines Unternehmens. Mit einer gepflegten Datenbank lassen sich dauerhafte Kundenbeziehungen aufbauen, insbesondere wenn mit dem Ansatz des Account-Based-Marketings gearbeitet wird. Künstliche Intelligenz, die Sales Intelligence, kann beim Datenmanagement hilfreich sein. Die Daten in einer Kundendatenbank bilden die Basis für gelungenes Kundenmanagement. Je höher die Datenqualität, desto exakter und effizienter können Analysen, Reportings und gezielte Marketingmaßnahmen durchgeführt werden.
Die Neukundengewinnung ist für viele Betriebe der wichtigste Bereich überhaupt, denn sie ist oftmals nötig, um die gesteckten Wachstumsziele erreichen zu können. Prospecting ist ein eigenständiger Teil des Verkaufsprozesses, der als besonders herausfordernd empfunden wird. Aus diesem Grund vernachlässigen viele Unternehmen das Prospecting und verpassen damit große Chancen. Ein essentieller Teil des Verkaufsprozesses und der erfolgreichen Anbahnung von Geschäften ist es aber, Ersttermine zu gewinnen – das Prospecting.
Wie der Name bereits verrät (omnis = lat. für „jede“ oder „alle“) liegt der Fokus beim Omni-Channel-Marketing auf der parallelen Nutzung verschiedener Kanäle. Dabei wird das Ziel verfolgt, ein individuelles Erlebnis für den Kunden zu kreieren: die Customer Journey. Ob diese Reise online oder offline stattfindet, spielt dabei grundsätzlich keine Rolle. Speziell im Online Marketing wird aber darauf geachtet, ein Erlebnis für den Nutzer zu erschaffen, das geräteübergreifend stattfindet. Der User kann jederzeit zwischen verschiedenen Geräten und Kanälen hin- und herwechseln. Bestimmte Einstellungen und Daten werden gespeichert, um den Handlungsprozess nicht zu unterbrechen und um unnötige Dopplungen zu vermeiden. Ein praktisches Beispiel: Ihr Kunde war bereits mit Ihrem telefonischen Kundenservice in Kontakt, die Kommunikation verlagert sich aber anschließend auf Emails – der Informationsstand auf der Seite des Unternehmens darf dabei nicht verloren gehen.
Möchten Sie Ihre Marketing-Aktivitäten um eine räumliche Komponente erweitern? Dann ist Geomarketing das Mittel der Wahl. Es handelt sich dabei um eine Methode, mit der Märkte sichtbar gemacht werden. Stellen Sie sich eine große Karte an der Wand vor, auf der wichtige Orte mit einer Nadel markiert werden – ganz so, wie es Ermittler in TV-Krimis machen. Natürlich wird Geomarketing nicht analog, sondern digital betrieben, der Grundgedanke ist aber der gleiche: wichtige räumliche Daten werden sichtbar gemacht, um sie anschließend zu analysieren und zu vergleichen. Zusätzlich zu den Geodaten fließen beim Geomarketing natürlich auch Marktdaten ein.